Dünnes Eis

Wenn der Frühling kommt,
wird das Eis dünner.
Im Herzen,
aber auch unter den Füßen.

21 Gedanken zu „Dünnes Eis

  1. Hallo Stefan
    Ich kann mir nicht helfen, aber ich empfinde die Musik überaus positiv,
    während der Text negativ, ja gefährlich als Warnung klingt.
    Noch komme ich nicht hinter diesen Sinn.
    Liebe Abendgrüße zu dir
    🌠🐾🍀

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  2. Ganz dünnes Eis hat oft einen besonderen Klang – fragil und elfenfein – den ich hier wiederfinde. Auch das Fließen ist hier klar zu vernehmen. Aber für mein musikalisches Empfinden gibt es keinen Konflikt. Das Eis wird dünn und vergeht. Es trägt nicht mehr – aber es bleibt in seinem Element…

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    1. Herzlichen Dank für dein erneutes Einhören und Einfühlen, lieber Random!
      Im Hörbaren gibt es in der Tat kaum Konflikt (nur stellenweise in den Harmonien ein Knacken im Eis, ein Element des tonal Fragilen). Der Schlussakkord wird verschwiegen: Hielt das Eis oder brach es unter den Füßen ein?
      Sehr gefällt mir dein Gedanke, dass es in seinem Element bleibt, auch im Sinne meiner dritten Textzeile.
      Meinen Dank und liebe Grüße an dich!

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